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	<title>sensor Magazin - Mainz</title>
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		<title>Angekündigte Rückkehr des US-Militärs erregt die Gemüter in Mainz</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sensor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[von Jens Grützner (Artikel aus der Allgemeinen Zeitung) Die Ankündigung des US-Militärs, die Übungsgelände hinter dem Layenhof und im Naturschutzgebiet „Mainzer Sand“ zu verändern und instandzusetzen (wir berichteten), erregt die Gemüter. „Es ist frustrierend. Ich frage mich, was das in einem engen Siedlungsgebiet wie unserem soll“, sagt der Finther Ortsvorsteher &#8230; <a href="http://www.sensor-magazin.de/angekundigte-ruckkehr-des-us-militars-erregt-die-gemuter-in-mainz/"><span class="more">weiterlesen</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/11981010.htm" target="_blank">von Jens Grützner (Artikel aus der Allgemeinen Zeitung)</a><br />
</em></p>
<p>Die Ankündigung des US-Militärs, die Übungsgelände hinter dem Layenhof und im Naturschutzgebiet „Mainzer Sand“ zu verändern und instandzusetzen (wir berichteten), erregt die Gemüter. „Es ist frustrierend. Ich frage mich, was das in einem engen Siedlungsgebiet wie unserem soll“, sagt der Finther Ortsvorsteher Herbert Schäfer (CDU). „Ich bin sehr unglücklich“, betont die Wackernheimer Bürgermeisterin Sybille Vogt (FWG).<br />
<span id="more-11734"></span><br />
Wackernheim und Mainz bilden einen Zweckverband Layenhof/Münchwald, der Eigentümer des Layenhof-Gebiets ist. Dort soll bald ein Masterplan die Zukunft von 450 Anwohnern und Gewerbetreibenden sichern. Vogt: „Wenn hier wieder regelmäßig der Kriegsfall geprobt wird, wird es laut. Das macht das Gebiet sicherlich nicht attraktiver.“ Jahrelang sei es still gewesen. „Deswegen sind wir so überrascht“, so Vogt. „Es hieß zwischenzeitlich sogar, dass das Übungsgelände abgerissen wird, verkauft werden könnte.“ Nun wurde neu gebaut. Das US-Militär, das in Wiesbaden Erbenheim sein neues europäisches Hauptquartier errichtet, hat Schäfer zufolge neben dem Finther Flugplatz und dem Wohngebiet neue Wachhäuser installiert.</p>
<p>Anemone Rüger von der US-Militär-Pressestelle in Wiesbaden kann die Aufregung nicht nachvollziehen. Sie antwortet am Mittwoch auf eine AZ-Anfrage vom Vortag. Die Gelände seien der USArmy von der Bundesregierung zum Zwecke militärischer Übungen überlassen worden. „Diese Übungen sind notwendig, nicht nur für das Militär, sondern auch für deutsche und amerikanische Einsatzkräfte“, schreibt Rüger. Zu Übungen wie den Häuserkampf will sich die Armee-Angehörige nicht detailliert äußern.</p>
<p><strong>Armee als Naturschützer</strong></p>
<p>Dass künftig wieder Panzer im „Mainzer Sand“ von Gonsenheim unterwegs sein könnten, wie von Bürgermeister Günter Beck (Grüne) befürchtet, verneint Anemone Rüger. Dort seien andere militärische Nutzfahrzeuge im Einsatz. „Schätzungsweise sechs Monate im Jahr“ werde das Naturschutzgebiet für Trainingszwecke genutzt, schreibt die Frau von der Pressestelle. Es würden dort ab September Arbeiten eingeleitet, „um dieses Habitat zu schützen, unter anderem durch die Entfernung invasiver Pflanzenarten und die Anbringung von Begrenzungen, um die Durchfahrt und Schädigung des Gebietes durch Privatfahrzeuge zu vermeiden.“ Am 5. April habe das Mainzer Umweltamt die Zustimmung erteilt. Die Arbeiten würden von einem unabhängigen Naturschutzpersonal überwacht. Von einer Verstärkung des Übungsbetriebs könne keine Rede sein, so Anemone Rüger.</p>
<p>In einer Pressemitteilung der Stadt Mainz vom Dienstag hatten Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) und Umweltdezernentin Katrin Eder (Grüne) betont: „Im Interesse der Mainzer Bevölkerung können wir die weitere oder gar eine verstärkte Nutzung der beiden Gebiete als militärische Übungsgelände nicht befürworten.“</p>
<p><strong>&#8220;Lärm in der Vergangenheit auch toleriert&#8221;</strong></p>
<p>Die Gonsenheimer Ortsvorsteherin Sabine Flegel (CDU) sieht allem gelassen entgegen. „Seit Kaiserzeiten wird der Mainzer Sand militärisch genutzt.“ Flora und Fauna im Naturschutzgebiet würden durch das Aufwühlen des Bodens sogar positiv angeregt. „Ich war also sehr überrascht, dass die Stadtspitze sich so kritisch geäußert hat“, sagt Flegel. „Wäre das Gebiet bisher nicht einmal im Jahr oder alle zwei Jahre militärisch genutzt worden, gäbe es hier schon längst eine Wohnbebauung.“</p>
<p>Jürgen Weidmann ist Geschäftsführer der ARGE Mainzer Naturschutzverbände. Weidmann stimmt Sabine Flegel in so weit zu, dass gelegentliche Fahrten von Kettenfahrzeugen die Grasnarbe aufreißen und somit Platz für Pionierpflanzen im Naturschutzgebiet schaffen. Bei vermehrten Übungen sehe das anders aus. Weidmann: „Wir wissen halt leider nicht, was die Amerikaner jetzt vorhaben. An Spekulationen möchte ich mich nicht beteiligen.“ Zum Thema Lärm sagt Sabine Flegel: „Der ist in der Vergangenheit auch toleriert worden.“ Man sollte nicht immer alles schlechtreden.</p>
<p><strong>&#8220;Da fällt man nachts aus dem Bett&#8221;</strong></p>
<p>Den Finthern geht der Lärm von Sattelschleppern des US-Militärs auf Fahrten von den „McCully-Barracks“ Wackernheim – der neu ausgebauten Logistik-Einheit – zum Flughafen Frankfurt und zurück mächtig auf die Nerven. „Hier tut es Schläge, da fällt man nachts aus dem Bett“, so Ortsvorsteher Herbert Schäfer. Und die ohnehin schlecht beschaffene Flugplatzstraße sowie die Kurmainzstraße litten weiter unter den Fahrzeugen. Schäfer: „Die Amerikaner haben ihre Aktivitäten jetzt schon verstärkt.“ Es wäre nicht tragbar, kämen noch mehr hinzu.</p>
<p>Tabea Rößner, Mainzer Bundestagsabgeordnete der Grünen, betont, dass die lokalen und Bundesinteressen in den Entscheidungsstrukturen der Gaststreitkräfte stärker vertreten sein müssen. „Die Beteiligten dürfen sich nicht hinter dem Nato-Truppenstatut verstecken“, sagt sie. Die Grünen werden das Thema in den nächsten Stadtrat einbringen.</p>
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		<title>Vaddertag und Schwulenmob</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 21:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sensor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So war Christi Himmelfahrt: Betrunkene Männer, ein studentisches Kunstprojekt im öffentlichen Raum, die Katzenfrau und Schwule, die mit Ballons ein Zeichen setzen: Flashmob für Respekt gegenüber Homosexuellen in Mainz. Das alles bei strahlendem Sonnenschein und mittleren Temperaturen. Enjoy. (Fotos: A. Coerper)]]></description>
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<a href='http://www.sensor-magazin.de/vaddertag-und-schwulenmob/kunstprojekt/' title='kunstprojekt'><img width="100" height="100" src="http://www.sensor-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/kunstprojekt-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="kunstprojekt" title="kunstprojekt" /></a>
<a href='http://www.sensor-magazin.de/vaddertag-und-schwulenmob/meenzer-vaddertag-002/' title='meenzer vaddertag 002'><img width="100" height="100" src="http://www.sensor-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/meenzer-vaddertag-002-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="meenzer vaddertag 002" title="meenzer vaddertag 002" /></a>
<a href='http://www.sensor-magazin.de/vaddertag-und-schwulenmob/musiker-001/' title='musiker 001'><img width="100" height="100" src="http://www.sensor-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/musiker-001-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="musiker 001" title="musiker 001" /></a>
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<a href='http://www.sensor-magazin.de/vaddertag-und-schwulenmob/homo001/' title='homo001'><img width="100" height="100" src="http://www.sensor-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/homo001-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="homo001" title="homo001" /></a>
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<p>So war Christi Himmelfahrt: Betrunkene Männer, ein studentisches Kunstprojekt im öffentlichen Raum, die Katzenfrau und Schwule, die mit Ballons ein Zeichen setzen: Flashmob für Respekt gegenüber Homosexuellen in Mainz. Das alles bei strahlendem Sonnenschein und mittleren Temperaturen. Enjoy. (Fotos: A. Coerper)</p>
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		<title>Konzert und Vernissage: Bender&amp;Schillinger, Alessia &amp; Christoph Seizmeier am 18. Mai im Capitol</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sensor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mainzer Künstleragentur &#8220;Musikmaschine&#8221; präsentiert zwei Bands und außerdem feiert ein Augsburger Fotokünstler im Foyer des Capitols seine Vernissage. Bender &#38; Schillinger könnten eine Emo-Hardcore-Band sein, der man den Strom abgestellt hat. Mit Akustik-Gitarren und betörendem zweistimmigen Gesang versetzen sie die bei dieser Instrumentierung erwartbare Lagerfeuer-Romantik stets mit dramatischen Ausbrüchen, &#8230; <a href="http://www.sensor-magazin.de/konzert-und-vernissage-benderschillinger-alessia-christoph-seizmeier-am-18-mai-im-capitol/"><span class="more">weiterlesen</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-11731" title="bs" src="http://www.sensor-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/bs-260x173.jpg" alt="" width="260" height="173" /><br />
Die Mainzer Künstleragentur &#8220;<a href="http://www.musikmaschine.net/" target="_blank">Musikmaschine</a>&#8221; präsentiert zwei Bands und außerdem feiert ein Augsburger Fotokünstler im Foyer des <a href="http://www.programmkinos-mainz.de/" target="_blank">Capitols </a>seine Vernissage. Bender &amp; Schillinger könnten eine Emo-Hardcore-Band sein, der man den Strom abgestellt hat. Mit Akustik-Gitarren und betörendem zweistimmigen Gesang versetzen sie die bei dieser Instrumentierung erwartbare Lagerfeuer-Romantik stets mit dramatischen Ausbrüchen, die das Unwort „rocken“ rechtfertigen. Bei Alessia dagegen wird neben reinem Handwerk auch die Elektronik einverleibt, um mit erstaunlich hohem Pop-Appeal, Folk und Weiblichkeit Hope Sandoval und Feist „Hallo“ zu sagen. Der Augsburger Fotokünstler Christoph Seizmeier kommt mit seiner Aussellung „artdisaster“. Für seine sowohl am Computer als auch per Hand manipulierten Aufnahmen hat sich noch keine passende Begriffs-Schublade geöffnet. Ein Desaster eben.</p>
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		<title>76. Mainzer Marktfrühstück unterstützt Behindertensport</title>
		<link>http://www.sensor-magazin.de/76-mainzer-marktfruhstuck-unterstutzt-behindertensport/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=76-mainzer-marktfruhstuck-unterstutzt-behindertensport</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sensor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sensor-magazin.de/?p=11727</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag, 19. Mai findet von 11 bis 13 Uhr das 76. Mainzer Marktfrühstück statt. Das Thema lautet „50 Jahre Rheinland-Pfalz/Burgund (anlässlich des Verfassungsfestes am 18.05.2012)“ unter dem Motto: „Leben, Freiheit, Werte“. Es handelt sich um eine Initiative der Wochenmarktbeschickerin Frau Ulrika Berger-Ehrenbach zur Unterstützung des Biosphärenreservates Pfälzer Wald sowie &#8230; <a href="http://www.sensor-magazin.de/76-mainzer-marktfruhstuck-unterstutzt-behindertensport/"><span class="more">weiterlesen</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-11728" title="Marktfr" src="http://www.sensor-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/Marktfr-260x195.jpg" alt="" width="260" height="195" /><br />
Am Samstag, 19. Mai findet von 11 bis 13 Uhr das 76. Mainzer Marktfrühstück statt. Das Thema lautet „50 Jahre Rheinland-Pfalz/Burgund (anlässlich des Verfassungsfestes am 18.05.2012)“ unter dem Motto: „Leben, Freiheit, Werte“. Es handelt sich um eine Initiative der Wochenmarktbeschickerin Frau Ulrika Berger-Ehrenbach zur Unterstützung des Biosphärenreservates Pfälzer Wald sowie des Behindertensports in Rheinland-Pfalz und Burgund. Der Erlös kommt dem Behindertensport/Rheinland-Pfalz zugute.<br />
<span id="more-11727"></span><br />
Die Wochenmarktbeschickerin Ulrika Berger-Ehrenbach aus Wendelsheim wird bei dieser Veranstaltung verschiedene Spezialitäten aus dem Holzofen anbieten, Brioches (franz. Hefegebäck) sowie Gourgeres (franz. Käsewindbeutel) und rustikales Holzofenbrot. Den Weißwein stiftet das Weingut Heinz Lemb aus Mainz-Hechtsheim, welches an diesem Tag auch das Marktfrühstück ausrichtet. Den Kir (franz. Likör aus der schwarzen Johannisbeere) stiftet der Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz/Burgund, Generalsekretärin Madame Martine Durand-Krämer. Das Getränk kommt in 0,1l Gläschen zum Ausschank; auch hier geht der Erlös zugunsten des Behindertensports beider Länder.</p>
<p>Außerdem soll es einen kleinen Info-Stand geben sowie evtl. einen Vortrag (ca. 5 Min.) der Schülerinitiative Felix Finkbeiner „Plant fort he Planet“. Im Verkaufsstand von Frau Berger-Ehrenbach wird Schokolade verkauft zum Preis von 1,- Euro, davon gehen jeweils 0,20 Euro an die Foundation „Plant fort he Planet“.<br />
Die Generalsekretärin des Partnerschaftsverbandes Rheinland-Pfalz/Burgund Mime Durand-Krämer wird über ihre Tätigkeit berichten, ebenso Frau Sadzik vom Deutsch-Französischen Freundschaftskreis. Daneben bietet der Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz/Burgund e. V. noch ein Quiz für alle Besucher an; für jeden richtig ausgefüllten Fragebogen winken ein kleines Geschenk und die Teilnahme an einer Verlosung.</p>
<p>Unterstützt wird die Aktion durch die Mainzer Allgemeine Zeitung sowie durch die Mainzer Rhein-Zeitung.</p>
<p>Die musikalische Untermalung übernimmt eine Jazzgruppe aus Auxerre und Dijon unter der Leitung von Herrn Kantor Klaus Günther Brand aus Wörrstadt.<br />
Die Moderation übernimmt Horst Becker, die Beschallung die Fa. Holger Stengel.<br />
Bewirtung: Weingut Heinz Lemb, die Metzger auf dem Wochenmarkt, Käsestand Preuss sowie Fischstand Scheffer.</p>
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		<title>Markt der schönen Dinge vom 17. bis 20. Mai</title>
		<link>http://www.sensor-magazin.de/markt-der-schonen-dinge-vom-17-bis-20-mai/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=markt-der-schonen-dinge-vom-17-bis-20-mai</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sensor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sensor-magazin.de/?p=11721</guid>
		<description><![CDATA[Die Architektur der ehemaligen Lampenfabrik und der verglaste Innenhof zwischen Handwerkskammer und ISB am Rande der Mainzer Altstadt bieten wie immer das stimmungsvolle und spannende Ambiente für den &#8220;markt der schönen dinge&#8221; in Mainz. Präsentiert wird wieder Kunst, Handwerk und Design in zahlreichen Einzelständen: zeitgenössisch, individuell, kreativ und von hoher &#8230; <a href="http://www.sensor-magazin.de/markt-der-schonen-dinge-vom-17-bis-20-mai/"><span class="more">weiterlesen</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-11722" title="sd" src="http://www.sensor-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/sd-260x353.jpg" alt="" width="260" height="353" /><br />
Die Architektur der ehemaligen Lampenfabrik und der verglaste Innenhof zwischen Handwerkskammer und ISB am Rande der Mainzer Altstadt bieten wie immer das stimmungsvolle und spannende Ambiente für den &#8220;<a href="http://www.galerieforum.com/maerkte/markt-mainz/mainz2012-besucher.html" target="_blank">markt der schönen dinge</a>&#8221; in Mainz. Präsentiert wird wieder Kunst, Handwerk und Design in zahlreichen Einzelständen: zeitgenössisch, individuell, kreativ und von hoher gestalterischer Qualität. Die Teilnahme an diesem &#8220;markt&#8221; ist ausschließlich professionellen Gestaltern vorbehalten. Die Zulassung zur Veranstaltung erfolgt durch die &#8220;galerie forum&#8221; in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Rheinhessen, &#8220;forum handwerk&#8221;.</p>
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