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Ideenwettbewerb: Neues Grün für den Campus

Am Bauzaun der künftigen Grünanlage: Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Mitte), Holger Basten, Geschäftsführer des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung (rechts) und Andreas Imruck, Projektmanager im Landesbetrieb LBB.  Foto: Stefan Sämmer

An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wird eine durch Abriss frei gewordene Fläche auf der Basis eines studentischen Ideenwettbewerbs als Grünanlage gestaltet. Realisiert wird die Arbeit mit dem Titel „Vernetzungsraum“ von Tom Renne, Student der Landschaftsarchitektur an der Hochschule Geisenheim.
Gegenüber der Zentralmensa am Staudingerweg, wo früher das aus den 1960er-Jahren stammende Gebäude SB I stand, befindet sich nach dessen Rückbau eine rund 6.400 qm große Freifläche. Zu einem späteren Zeitpunkt soll sie wieder bebaut werden, doch konkrete Projekte stehen noch nicht fest.
Interimsweise wird das Areal so eine vielfältig nutzbare Grünanlage mit Wiesen, Bäumen, Sitzgelegenheiten und einem Forum für Freiluft-Veranstaltungen. Vorgesehen sind auch Hochbeete, für die Studierende und Mitarbeitende der JGU Patenschaften übernehmen können. Aus insgesamt vier von der Wettbewerbsjury prämierten Arbeiten hat das Präsidium der JGU den mit dem 2. Platz und 500 Euro Preisgeld ausgezeichneten Entwurf von Tom Renne zur Umsetzung ausgewählt.

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ÖDP befürwortet die Öffnung der Außen-Gastronomie

In der Stadt Mainz konnte man sich die letzten beiden Wochen über einen strahlenden Himmel und Sonne freuen. Die öffentlichen Flächen waren voll mit Menschen, die es nach draußen gezogen hat. „Es ist an der Zeit, dass wir den Gastronomien eine Perspektive geben. Gerade diejenigen, die die meisten Hygienestandards, Ausbildungen und Anforderungen erfüllen, sollten schnellstmöglich wieder öffnen dürfen und zwar zunächst mit der Außen-Gastronomie“, fordert Dagmar Wolf-Rammensee, wirtschaftspolitische Sprecherin der ÖDP-Stadtratsfraktion. Vielen gastronomischen Betrieben geht es mittlerweile ums blanke Überleben. „Wenn Cafés und Biergärten wieder geöffnet haben, wird das größere Ansammlungen von Menschen, wie wir sie an den beiden Wochenenden, beispielsweise am Rheinufer, beobachten konnten, entzerren,“ prognostiziert Wolf-Rammensee und ergänzt: „Mit Auflagen wie Maskentragen, Desinfizieren und für ausreichend Abstand zwischen den Gästen zu sorgen, haben die Betreiber vieler Gaststätten gezeigt, dass es gut gehen kann. Das muss auch eine entsprechende Auswirkung haben und die Möglichkeit schaffen, Schritt für Schritt zu einem normalen, einem gesunden Lebensstil zurückfinden zu können. Für alle Beteiligten, bietet dies eine Chance wirtschaftlich und sozial wieder in eine so dringend benötigte Normalität kommen zu können.“ Soweit es die Infektionslage erlaubt – und derzeit sieht es in Mainz gut aus – sollten vorsichtige Öffnungsschritte auch für Kultur und Sport folgen.

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Erweiterung des Recyclinghofes Süd: Wiedereröffnung im April

Die Erweiterung und Neustrukturierung des „Recyclinghofes Süd“ an der Emy Röder-Straße in Mainz-Hechtsheim schreitet voran. Neben der baulichen Umgestaltung und Verbesserungen im Service- und Andienservice vergrößert sich das Betriebsgelände. Anstrengende Transportwege für die Kundschaft entfallen künftig. Nach der Umgestaltung, mit der die komplette Schließung des Betriebsgeländes seit dem 6. Juli 2020 einherging, wird der Recyclinghof noch im Frühjahr 2021 wieder seine Pforten für die Kunden öffnen. Dann heißt es durch viele Umstrukturierungen: Müll trennen leicht gemacht! (mehr …)

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Sparkasse Mainz hält Ergebnis im Krisenjahr stabil

Das Betriebsergebnis der Sparkasse vor Bewertung erreicht im Krisenjahr 2020 mit 18,3 Mio. Euro erneut das zufriedenstellende Niveau des Vorjahres (2019: 18,2 Mio. Euro). Die Durchschnittsbilanzsumme wächst deutlich um 11,6 Prozent auf jetzt 2,621 Milliarden Euro. Das Kreditgeschäft legt um 6,0 Prozent zu. Stärkste Treiber sind hierbei der private Wohnungsbau sowie die Mittelstandsfinanzierung.
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Mainzer Radfahrforum (MRF) gegründet

Trotz Bemühungen landet die Stadt bei Untersuchungen zur Qualität des Radfahrens regelmäßig auf den hinteren Rängen. Um Mainz zur Fahrradstadt zu machen, haben Mainzer NGO-s (Nicht-Regierungsorganisationen) das Mainzer Radfahrforum gegründet: Mainz soll mutig ins Handeln kommen, wenn es um den Fahrradverkehr geht. Die Stadt benötigt eine moderne komfortable Radinfrastruktur, damit jeder mit dem Fahrrad alle Orte der Stadt direkt und sicher erreichen kann. Nur so könne eine Verkehrswende in Zeiten des Klimawandels eingeleitet werden. Das ist die Position des neu gegründeten Radfahrforums. (mehr …)

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Pilotprojekt „Impfungen durch Hausärzte“ startet

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Kitas: Stadt verlängert finanzielle Teil-Entlastung für Eltern

Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch kündigte heute an, dass Eltern von Kindern in städtischen Kitas den Elternbeitrag (betrifft nur Krippen und Horte) und / oder nur den Verpflegungskostenbeitrag auf Antrag, wie bereits im Januar und im Februar, auch im März zurückerstattet bekommen können. Die Kita muss auf dem Antrag bestätigen, dass die Einrichtung nicht besucht wurde. Die konkrete Rückerstattung wird ab Mai erfolgen. Die Eltern können dabei auf Unterstützung beim Ausfüllen der Anträge durch das Kita-Personal rechnen. Eltern wird ein entsprechendes Antragsformular an die Heimadresse per Post versandt. Das Antragsformular kann auch auf www.mainz.de runtergeladen werden. (mehr …)

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Ausstellung „Blinde Flecken“ – Tatorte des Nationalsozialismus in Mainz (2.-27. März)

Am 27. Januar 1945 befreiten Truppen der Roten Armee das Vernichtungslager Auschwitz. Dieser Ort steht wie kein anderer für das Grauen des industriellen Massenmordes an sechs Millionen Juden.
Im Sommersemester 2020 forschten an der Hochschule Mainz 27 Studierende des Bachelorstudiengangs Innenarchitektur unter szenografisch-performativen und architektonisch-räumlichen Aspekten an Tatorten des Nationalsozialismus in Mainz. In der Ausstellung im LUX auf der Ludwigsstraße werden die besten Arbeiten öffentlich präsentiert. (mehr …)

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Corona: Straftaten auf Langzeitminimum

Fallzahlen nach Delikten PP Mainz 2020

Im Jahr 2020 erfasste das PP Mainz 46.140 Straftaten in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), 5,1 % weniger als im Vorjahr (-2.588 Fälle). Damit liegt die Zahl der Straftaten auf einem Langzeitminimum. Im Zuständigkeitsgebiet des PP Mainz leben über 800.000 Einwohner, es umfasst die Landeshauptstadt Mainz, die Stadt Worms, die Landkreise Alzey-Worms, Mainz-Bingen und Bad Kreuznach, Teile des Donnersbergkreises und des Landkreises Birkenfeld. (mehr …)

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Diverse, teils kuriose Kontrollen mit dem Ordnungsamt

Am Donnerstagabend meldete sich eine Mitarbeiterin eines Mainzer Hotels und gab an, dass sich auf einem angrenzenden Spielplatz mehrere Jugendliche mit zwei Autos getroffen hätten und dort eine Party feierten. Zudem würden direkt vor dem Hotel zwei Personen mit Bademänteln herumlaufen, welche auch von Zeit zu Zeit geöffnet wurden.
Der Kommunale Vollzugsdienst suchte sodann die Örtlichkeit mit mehreren Streifen auf. Die gemeldete Party konnte zwar nicht mehr festgestellt werden, sehr wohl aber ein Herr und eine Dame in Bademänteln. Es stellte sich heraus, dass die männliche Person – zulässigerweise – als Gast im Hotel residierte, seine weibliche Begleitung jedoch kein Gast sei, sodass aufgrund der Umstände der Verdacht bestand, dass es sich bei der Dame um eine Prostituierte handelte. Nachdem die beiden die Ankunft der Streifen bemerkt hatten, sperrten sie sich in einer der Hoteltoiletten ein, aus welcher sie von Sicherheitsmitarbeitern des Hotels herausgebeten wurden. Von dort aus begaben sie sich zu einem in der Tiefgarage abgestellten PKW und versuchten zu fliehen. Dies wurde jedoch durch die Mitarbeiter des Kommunalen Vollzugsdienstes verhindert, da auch beide Personen einen alkoholisierten Eindruck erweckten. Die hinzugezogene Streife konnte bei der Frau -einen Atemalkoholwert von 1,66 Promille feststellen. (mehr …)

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Förderung von Kinderwunschbehandlungen in Rheinland-Pfalz beginnt am 1. März

Rheinland-Pfalz wird künftig in Kooperation mit dem Bundesfamilienministerium Kinderwunschbehandlungen von ungewollt kinderlosen Paaren fördern. Den Zuschuss erhalten verheiratete und unverheiratete Paare. Darüber hinaus wird Rheinland-Pfalz als erstes Bundesland auch lesbische Paare fördern, die krankheitsbedingt keine Kinder bekommen können. (mehr …)

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Erneuter Corona-Kontrolltag am Sonntag 28. Februar

„Ich verstehe, dass es die Bürgerinnen und Bürger ins Freie zieht. Das ist unter Beachtung der aktuellen Corona-Regeln auch möglich. So dürfen sich Personen aus einem Hausstand mit einer weiteren Person treffen. Im öffentlichen Raum ist zudem grundsätzlich ein Abstand zu anderen Personen von 1,50 Meter einzuhalten und es besteht ein absolutes Verbot, Alkohol zu konsumieren“, so Innenminister Lewentz. (mehr …)