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Autorin Merle Kröger liest am 2. Dezember im Capitol

Der Roman „Die Experten“ geht auf den Anfang der sechziger Jahre zurück: Adolf Eichmann wird in Jerusalem zum Tode verurteilt, Konrad Adenauer sagt Militärhilfe für Israel zu, gleichzeitig zieht es deutsche Flugzeugkonstrukteure und Raketentechniker nach Ägypten. Rita Hellberg, Tochter eines Ingenieurs, will ihre Eltern in Kairo eigentlich nur besuchen – schon bald erkennt sie jedoch, dass es für sie keinen aufregenderen Ort zum Leben geben kann. Merle Kröger, lebt und arbeitet als Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Dramaturgin in Berlin. Bei der Lesung im Capitol ist auch Stefanie Schulte Strathaus dabei, deren Erfahrungen in das Buch eingeflossen sind. Beginn ist um 20 Uhr.

 

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Meenzer Science-Schoppe am 1. Dezember online

Prof. Thomas Rigotti

Bei ihrem letzten Schoppe zum Themenjahr „Mensch und Gesundheit“ widmet sich die „Mainzer Wissenschaftsallianz“ der psychischen Gesundheit. Genauer: Der Resilienz im Arbeitsleben. Nicht erst mit der Pandemie sind psychische Erkrankungen als Ursache für Krankheitstage und Frühverrentung extrem angestiegen. Die Anforderungen der modernen Arbeitswelt tragen daran einen bedeutenden Anteil. Professor Thomas Rigotti (Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Leibniz Institut für Resilienzforschung) wird in seinem Online-Vortrag verschiedene Aspekte von Resilienz beleuchten und Ansätze zur Resilienzförderung im Arbeitsleben vorstellen. Beginn ist um 18 Uhr – Anmeldung unter science@wissenschaftsallianz-mainz.de. 

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Jasper Nicolaisen liest am 1. Dezember aus seinem Roman „Erwachsen“

Foto: Querverlag

Als sein Ehemann bei einem Autounfall stirbt, stellt Thomas sein ganzes bisheriges Leben infrage. Redet er als Agenturleiter den ganzen Tag bloß dummes Zeug? Hat er mit seinem Vater, dem berühmten Fotokünstler Edgar Edel, in der Kindheit wirklich einen Vampir gesehen? Und war er vielleicht schon immer bisexuell? Antworten kennt Untermieterin Spritney Biers.
Zu allem Überfluss muss Thomas’ Sohn gerade jetzt von seinen Müttern abhauen – mit der Freundin quer durch die Nacht, ausgerechnet zum Opa, wo noch immer alle untoten Schrecken lauern …Die Lesung in der Bar jeder Sicht ist eine Kooperation mit der Mainzer AIDS-Hilfe und beginnt um 19 Uhr.

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„Walpodencekalender“ vom 1. bis 23. Dezember

Seit drei Jahren präsentiert der Mainzer Kunstverein Walpodenstraße 21 e.V. in der Neubrunnenstraße einen „Adventskalender“ der besonderen Art. Anstatt Türchen zu öffnen gibt der Verein täglich zwischen 18 und 19 Uhr Einblick in die Schaufensterbühne. Kostenlos und unverbindlich werden Theaterszenen, Lesungen, Minikonzerten und Performances dargeboten.

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Bürgerinfo zum Umbau der Boppstraße + Bonifaziusplatz am 30. November

Im Rahmen des Städtebauförderprogramms Soziale Stadt / Sozialer Zusammenhalt sollen nach dem Abschluss der Baumaßnahme „Die neue Boppstraße“ auch die Bonifaziusstraße und der Bonifaziusplatz umgestaltet werden, um den Stadtteileingang entsprechend seiner Schlüsselfunktion aufzuwerten. Dabei soll der öffentliche Raum neu verteilt werden, um mehr Aufenthaltsqualität, mehr Sicherheit und Barrierefreiheit sowie zusätzliches Grün zu schaffen.
Die Stadt will die Bewohner der Neustadt dazu „informieren“ sowie Änderungen zur Ursprungsplanung darstellen. Die digitale Veranstaltung findet am Dienstag, 30. November, um 18.30 Uhr statt. Die Zugangsdaten (Link) sind auf der Homepage der Sozialen Stadt zu finden: www.soziale-stadt-mainz.de

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„Vater und ich“: Dilek Güngör liest am 29. November in der Kakadu Bar

Die Weltliteratur ist voller Geschichten von Vater-Sohn-Beziehungen, was aber ist mit Vätern und Töchtern? Dilek Güngör beschreibt in ihrem Roman die schwierige Annäherung einer Tochter an ihren Vater, der als sogenannter Gastarbeiter in den 1970er Jahren aus der Türkei nach Deutschland kam. „Vater und ich“ wurde auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2021 nominiert.

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Illumination der Zollhafen-Marina ab dem 1. Advent

Bis zum 6. Januar verwandelt die Installation den Zollhafen in ein adventliches Farbenmeer: Symbolhaft für die Jahreszeit leuchtet die 21 teilige Marina-Lichtinstallation in Gold und der „Mainzer Farbe“ Rot und inszeniert gleichzeitig das Motiv des Segels, das auch für einen Tannenbaum steht. Basierend auf der Idee und dem Lichtkonzept der Ingelheimer Künstlerin Petra Goldmann wird die Lichtinszenierung von der Zollhafen-Projektgesellschaft, einer gemeinsamen Gesellschaft der CA Immo und der Mainzer Stadtwerke AG, umgesetzt.

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Mainzer (Ex)-Umweltdezernentin Katrin Eder wird Ministerin

Die Bundestagswahl macht’s möglich: Nur wenige Monate nachdem Katrin Eder (Grüne) vom Amt der Mainzer Umweltdezernentin als Staatssekretärin in die Landesregierung wechselte, steigt sie nun schon zur Landesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität auf. Möglich macht dies der Weggang von Anne Spiegel (Grüne) nach Berlin, die dort wiederum Bundesfamilienministerin werden soll. So schnell dreht sich das Personal-Karussell heutzutage. Die 45-jährige Mainzerin Eder kann in ihrer neuen Position sicher auch für ihre Stadt die eine oder andere Strippe ziehen …

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tanzmainz: „Promise“ ab 28. November im Staatstheater

Foto: Staatstheater Mainz

Sharon Eyal ist als Choreografin weltweit gefragt und für viele ist ihre unverkennbare Handschrift geradezu ikonisch. Vom Ensemble verlangt sie tänzerisch Außerordentliches und kombiniert Ballettanklänge mit elektronischer Musik. Nach „Plafona Now“ und dem auch international erfolgreichen „Soul Chain“ ist dies Eyals dritte Uraufführung mit tanzmainz und die konsequente Weiterentwicklung ihres virtuosen Könnens.

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Bilanz Kultursommer 2021: So viel Kultur wie möglich

Seit 30 Jahren ist der Kultursommer eine feste Größe in Rheinland-Pfalz. Er fördert Kulturveranstaltungen, berät und unterstützt die Veranstaltenden und sorgt selbst für Ideen und Impulse: So konnten auch in diesem Jahr fast 200 Projekte durchgeführt werden.
Das Motto des Kultursommers 2022 lautet „Kompass Europa: Ostwind“. Gastgeberin ist zur Eröffnung am ersten Maiwochenende (6. – 8. Mai) erstmals eine ganze Verbandsgemeinde: Herxheim in der Südpfalz. Das dort ansässige Chawwerusch Theater wird in diesem Rahmen auch die Premiere ihres neuen Stückes „Donaukinder – Eine rumäniendeutsche Geschichte“ geben. Das komplette Programm wird im März bekannt gegeben.

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