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Architektenwettbewerb Ludwigsstraße wird auf den Weg gebracht

Am 17. September tagen mehrere Ausschüsse der Stadtverwaltung. Es geht um den Architektenwettbewerb für die Neugestaltung des Handelskomplexes Karstadt & Co. auf der Ludwigsstraße.

Ansprechpartner für alle interessierten Architekturbüros ist die Seyler + Pärssinen ProjektPartner GmbH in Stuttgart. Das gesamte Preisgeld für alle Bauteile liegt bei 61.000 Euro.

Die Planungen sind bereits recht weit voran geschritten. Wer sich das umfangreiche Material samt Visualisierungen und bereits vorbestimmter Handelsketten anschauen möchte, kann dies tun unter: https://bi.mainz.de/to0040.php?__ksinr=3405

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Ludwigsstraße: Architektur-Wettbewerb und Bauleitplanverfahren startet

Die Stadtverwaltung lässt sich nicht lumpen und schafft schnell Tatsachen. Nach zwei Bürgerbeteiligungen zum Thema Ludwigsstraße – wo es hier und dort Unmut gibt, ob es sich wirklich um eine Beteiligung oder eher eine erweitere Information handelte – werden jetzt ein Architekten-Wettbewerb ausgeschrieben und zeitgleich das Bauleitplanverfahren angeschoben. (mehr …)

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Ludwigsstraßen-Pläne: Vorstellung & Diskussion am 26. August – BI bemängelt Beteiligungsmöglichkeiten

Die Planung zur Umwandlung der Ludwigsstraße schreitet voran: In einer ersten Veranstaltung am 26. Juni konnten sich die Bürger zu den Planungen von Stadt & Investor informieren, austauschen sowie Anregungen und Wünsche vorbringen. Die Ergebnisse dieser Veranstaltung werden nun in der zweiten Runde in der Rheingoldhalle (Gutenbergsaal) am Montag, den 26. August um 19 Uhr vorgestellt. Auch hier habe man erneut Möglichkeit Fragen und Anregungen zu den Planungen für das geplante Einkaufsquartier vorzubringen.

Die Bürgerinitiative Mainzer Ludwigsstraße e.V. stellt jedoch in einem offenen Brief fest, dass eine Bürgerbeteiligung nicht nur vorgetäuscht werden sollte, sondern dass sie schlicht misslungen sei. Hier weiter zum Brief:

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Bürgerbeteiligung oder Symbolpolitik? – Brief der BI Ludwigsstraße zur geplanten ebensolchen

Die Ludwigsstraße befindet sich in der Neuplanung (wir berichteten). Gestern wurde als Termin zur Bürger Diskussion der 26. Juni bekannt gegeben (auch hier der Bericht). Nun nimmt die BI Ludwigsstraße Stellung zu den Plänen der Stadtverwaltung:

„Grundsätzlich begrüßt es die Bürgerinitiative, dass die Bürgerinnen und Bürger an den Planungen zu einem der wichtigsten städtebaulichen Vorhaben der Stadt Mainz – der Aufwertung des Bereichs zwischen Gutenbergplatz und Schillerplatz – beteiligt werden sollen. Im Zentrum stehen dabei auch die Planungen von ECE und Gemünden an der Ludwigsstraße. Allerdings soll es augenscheinlich mit einer unverbindlichen ‚Anhörung‘ getan sein. Wir fürchten Symbolpolitik. (mehr …)

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Bürger-Diskussion zur Ludwigsstraße startet am 26. Juni

Die Erneuerung der Shopping-Welt auf der Ludwigsstraße (wir berichteten) geht in die nächste Runde. Wie die Stadtspitze nun bekannt gab, findet der 1. Termin vom anvisierten „Bürgerentscheid“ am 26. Juni um 18 Uhr im Schloss statt. Eine zweite Veranstaltung soll im August laufen.
Dort werden Hinweise der Bürger gesammelt; die Entscheidungshoheit wird aber letztlich dem Stadtrat und Gremien obliegen. Auch auf den Plakaten ist kein Wort von Bürgerentscheid zu finden, sondern ein „Diskutieren Sie mit“. „Wir wollen die Meinungen vieler Bürger abholen“, sagte Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD). „Entscheiden tun am Ende die Gremien“, stellte Baudezernentin Marianne Grosse (SPD) klar.
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Boulevard Ludwigsstraße: ECE sitzt weiter (still) mit im Boot

Die Kollegen von CubaturMainz haben gerade einen interessanten Artikel veröffentlicht. Und zwar hält ECE immer noch eine kleine Beteiligung am Projekt „LU“:

Sparkasse Rhein-Nahe und die J. Molitor Immobilien GmbH haben an der Ludwigstraße in Mainz Großes vor. Wer bringt die nötigen Erfahrungen mit, um die neue Einkaufs- und Erlebniswelt professionell zu managen? (mehr …)

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Politischer Bankrott? – BI Ludwigsstraße lehnt Nutzungskonzept von Stadtspitze und Investor ab

Vor kurzem gab die Stadtspitze gemeinsam mit der Firma Gemünden ein neues Konzept für die Ludwigsstraße bekannt (wir berichteten). Im nächsten Stadtrat am 17. April soll es auf den Weg gebracht werden.
Nun schaltet sich die BI Ludwigsstraße ein und lehnt das Konzept komplett ab. Hier zur Begründung der BI: (mehr …)

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Neues Konzept für die Ludwigsstraße: Shopping, Genuss, Kultur, PopUp, Hotel, vielleicht ein Club…

Die Standortentwicklung an der Ludwigsstraße ist einen wichtigen Schritt vorangekommen: Unter dem Motto „Lu erleben“ (www.lu-erleben.de) hat der Projektentwickler Boulevard Lu GmbH & Co. KG (hinter dem im Wesentlichen die Sparkasse Rhein-Nahe und die J. Molitor Immobilien GmbH stehen) das zukünftige Nutzungskonzept für das Areal zwischen Fuststraße und Weißliliengasse vorgestellt. Mit einem Mix aus Einzelhandel, Gastronomie und kulturellen Angeboten soll die Ludwigsstraße zum pulsierenden Anziehungspunkt in der Innenstadt werden.
Nur der vordere „China-Pavillon“ der Familie Leuchter am Gutenbergplatz gehört bisher nicht mit dazu: „Wir werden uns aber weiter mit unserem Nachbarn unterhalten“, kündigte Geschäftsführer Tim Gemünden an. (mehr …)

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Hochschule Mainz: Projekt Ludwigsstraße — Name finden & Gewinnen

Wo einst Foto Oehling beheimatet war, entstehen bald offene, flexible Räume. Hier sollen Fachbereiche und Studierende der Hochschule Mainz mit Schauen und Workshops sichtbar werden.

Gemeinsam mit dem Vermieter „Gemünden“ wird der Umbau eines Pavillons in die Wege geleitet, der bis Mai oder Juni fertig sein soll. Hochschule-Projektmanager Marcel Fleischmann plant Bachelor- und Masterpräsentationen, Vernissagen, Installationen und Werkschauen. Gesucht wird nun ein Name für den Pavillon, den die Hochschule für die kommenden fünf Jahre anmietet.
Der Name kann hier hochgeladen werden: https://projekt-ludwigsstrasse.hs-mainz.de

Zu gewinnen gibt es: (mehr …)

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Rheinischer Verein fordert Kunstgriff für Ludwigsstraße / Gutenbergplatz

Das Thema Stadtplanung und Stadtentwicklung im innerstädischen Bereich beschäftigt viele Mainzer. Eine schöne Lösung für den Gutenbergplatz zeigt jetzt der Rheinische Verein. Der Platz als geschichtlicher Erinnerungsort von überregionaler Bedeutung, zumal er mit dem Erfinder Gutenberg ein Stück Stadtidentität ausmacht. Die grafische Lösung ist ein Rückgriff auf die unter Napoleon konzipierte Torsituation. Dem historischen „Napoleonhaus“ (Gutenbergplatz 1) steht spiegelbildlich ein bauliches Pendant gegenüber. Die Computersimulation macht die städtebaulich-gestalterische Wirkung einer solchen Lösung anschaulich.