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3 Teile Doku-Serie „Die Lu, Teil 1“ – Eine Stadt wird umgebaut


In ihrem Zentrum, an der Ludwigsstraße, steht der Landeshauptstadt Mainz eine mehrjährige Großbaustelle bevor. Zum Start dieses Stadtumbaus präsentiert der Deutsche Werkbund Rheinland-Pfalz den ersten Beitrag einer dreiteiligen Dokuserie, die sich mit diesem gigantischen Vorhaben auseinandersetzt: Die Lu, Teil 1.
Es wird eine Operation am offenen Herzen: Die Ludwigsstraße, eine der prominentesten Adressen der Stadt, wird über viele Jahre zur Großbaustelle. Nach mehreren Architekturwettbewerben beginnt die Boulevard Lu GmbH & Co. KG aus Ingelheim in Kürze mit ihrem Projekt. Der Bebauungsplan soll am 28. Januar vom Stadtrat beschlossen werden.
Der Deutsche Werkbund Rheinland-Pfalz setzt sich in drei Kurzfilmen kritisch-konstruktiv mit dem geplanten Stadtumbau an dieser Stelle auseinander. (mehr …)

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Erweiterte Testmöglichkeiten für Lehr- und Erziehungskräfte

Künftig kann sich das Personal von Kitas, Schulen und Einrichtungen der Erziehungshilfe (HzE) auch dann ortsnah und kostenfrei auf eine Infektion mit dem Corona-Virus testen lassen kann, wenn es nur kurzen Kontakt mit einer infizierten Person gegeben hat. Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung hat eine landesweite Struktur auf die Beine gestellt, die dies ermöglicht.
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Projekt „Wunschwurm“ – unaufdringlich und doch persönlich helfen

Lea und Mona, zwei Mediendesign-Studentinnen von der Hochschule Mainz, haben ein Konzept entwickelt, um sozial schwachen Menschen zu helfen: „Wunschwurm“ heißt ihre Initiative, die sie in ihrem Studiengang „Zeitbasierte Medien“ entwickelt haben.
Der „Wünscher“ wirft seinen Wunsch entweder in eine „Wunschwurmbox“ ein, die in sozialen Einrichtungen verteilt werden, oder er nutzt einen QR-Code, der in den Einrichtungen hinterlegt ist und macht digital mit. Alle Wünsche werden auf der Website www.wunschwurm.dehochgeladen. Sieht der Spender einen Begehren, das erfüllt werden kann, reicht ein Klick auf „Hab ich!“. Anschließend werden Standort der jeweiligen „Wunschwurmkiste“ durchgegeben, um dann die Spende zu hinterlegen. Eine der Boxen steht seit Montag in der Obdachlosenunterkunft Thaddäusheim, eine weitere seit heute im Kinderhaus „Blauer Elefant“.

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Uni Mainz baut Quantencomputer

Im Quantencomputer-Labor der JGU hat Prof. Dr. Ferdinand Schmidt-Kaler (Mitte) Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Präsident Prof. Dr. Georg Krausch ein System von Präzisionslasern erläutert, das zur Steuerung eines Quantencomputers verwendet wird.

Einen weiteren Quantencomputer zu bauen, diesen mit dem bereits bestehenden Supercomputer MOGON II zu verbinden und ihn damit für Anwender nutzbar zu machen – dieses Ziel hat sich die Universität Mainz (JGU) im Projekt IQuAn gesteckt – kurz für „Ionen-Quantenprozessor mit HPC-Anbindung“.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt mit rund 10 Mio. Euro. Es ist in diesem Monat gestartet und hat eine Laufzeit von vier Jahren. „Mainz ist durch die Förderung ein wichtiger Punkt auf der Quantencomputing-Landkarte geworden“, sagt Prof. Dr. Ferdinand Schmidt-Kaler von der JGU, der das Projekt koordiniert und dabei auf jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich des Quantencomputings aufbaut. (mehr …)

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Neue (Übergangs)Räume für das Neustadtzentrum

Während der Sanierung des Neustadtzentrums in der Goethestraße 7 bleibt den Kindern und Jugendlichen der Neustadt eine wichtige Anlaufstelle erhalten: Das städtische Kinder-, Jugend- und Kulturzentrum öffnet ab Montag, 25. Januar die Türen seines Ausweichquartiers im 3. Stock der Adam-Karrillon-Straße 23.
Coronabedingt konzentriert sich das Angebot bis auf Weiteres auf Hausaufgaben-Einzelbetreuungen für Mainzer Schüler ab der 1. Klasse, sowie auf Einzelberatungen für alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 27 Jahren. Sobald es die Corona-Verordnung zulässt, werden die Angebote wieder auf Freizeitangebote ausgeweitet, z.B. Jugendbegegnungsstätte, Ferienfahrten, Spielangebote auf dem Goetheplatz etc.
Alle Änderungen sind auf der Website des NSZ abrufbar. Die Sanierungsarbeiten in der Goethestraße 7 sind voraussichtlich im Spätsommer 2022 abgeschlossen.

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Stadt zahlt Kita-Verpflegungsgeld teils zurück

„Wir konnten bisher feststellen, dass sich die Eltern zurückhalten und die Betreuungsangebote der Kitas in der Regle nur bei dringendem Bedarf nutzen“, stellt Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch fest: „Viele Eltern zeigen sich solidarisch, helfen sich gegenseitig, finden alternative Möglichkeiten zur Betreuung ihrer Kinder und nutzen das Angebot nur bei besonderem Bedarf, oft nur tageweise. Zuletzt wurden rund 2.200 Kinder in städtischen Kitas betreut, nicht ganz die Hälfte der Gesamtkapazität an Kitaplätzen. Ausreichend Arbeitskräfte gewährleisteten einen in kleine Gruppen aufgeteilten Betrieb der Kitas.
„Wir wollen den Familien entgegenkommen, die trotz zum Teil hoher Belastung ihre Kinder nicht in einer Einrichtung betreuen lassen.“ Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch kündigte heute an, dass Eltern von Kindern in städtischen Kitas den Elternbeitrag (betrifft nur Krippen und Horte) und / oder nur den Verpflegungskostenbeitrag auf Antrag zurückerstattet bekommen können. Die Kita muss auf dem Antrag bestätigen, dass die Einrichtung nicht besucht wurde. Dies gilt für die Monate Januar und Februar. Die konkrete Rückerstattung soll im Laufe des März erfolgen. Die Eltern können dabei auf Unterstützung beim Ausfüllen der Anträge durch das Kita-Personal rechnen. (mehr …)

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Klepperwettbewerb 2021 digital

Die Mainzer Kleppergarde 1856 e.V. hat sich ein digitales Konzept für die Veranstaltung ausgedacht: In diesem Jahr sind Kinder aufgerufen, mit selbst gedrehten kleinen Filmen zu zeigen, wie gut sie kleppern können. Alle Kinder, die Interesse haben und ein kleines Video mit ihren Klepperkünsten einsenden möchten, haben hierzu die Möglichkeit. Anmeldeschluss ist der 7. Februar. Die Ergebnisse werden am Fastnachtswochenende in einem Video im Internet veröffentlicht. Alle wichtigen Informationen sind auf der Internetseite des Amtes für Jugend und Familie zusammengestellt: www.klepperwettbewerb.de

Kontakt:  Stephan Kessler (Tel.: 0157 36625 183, Mail: stephankessler12@gmx.de)

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Ausstellung „AQUANURA“ 19. Januar bis 4. Februar – apotheke

Die Ausstellung „aquanura“ ist das Ergebnis eines künstlerischen Austauschs zwischen den Studierenden Swan Lee und Julian Ernst. Die kleinteiligen Brunnengebilde persiflieren Wassershows, welche mit meterhohen Fontänen, Feuer, Licht und Musik ein gigantisches Publikumsspektakel veranstalten: Hinter verschlossenen Türen tritt der Ausstellungsraum apotheke kurz nach Einbruch der Dunkelheit in besonderer Weise in Szene.
Zeiten zu denen die Spezialeffekte der Show aktiviert sein werden: immer 17:30 bis 20 Uhr am
19.1, 20.1., 23.1., 25.1., 27.1., 29.1., 31.1., 2.2., 4.2.

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Jetzt bewerben für den SportPreis Mainz 2020

Die Landeshauptstadt Mainz schreibt in Kooperation mit der HDI Global SE, dem Stadtsportverband und dem 1. FSV Mainz 05 den „SportPreis Mainz“ für das zurückliegende Sportjahr 2020 für außergewöhnliche und innovative Angebote rund um den Sport aus. Erklärtes Ziel des Preises bleibt es, mit finanzieller und ideeller Anerkennung das besondere Engagement von Vereinen im Sport zu würdigen und zu unterstützen.
Sie punkten durch außergewöhnliche Angebote rund um den Sport? Dann bewerben Sie sich um den „SportPreis 2020“. Egal, ob es sich um einen Verein, eine Schule oder eine Freizeitsportgruppe handelt – alle können teilnehmen! Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2021. (mehr …)

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„Kleiner Druck 113“ der Gutenberg-Gesellschaft feat. Feridun Zaimoglu

Die  Gutenberg-Gesellschaft stellt vor: der Kleine Druck! Der letzte Band in der Reihe der Kleinen Drucke erschien 1997. Der neue „Kleine Druck“ mit der Nummer 113 zeichnet sich durch eine besondere und hochwertige Gestaltung aus. Er enthält auf exquisitem, grünschimmerndem Papier die Rede „Die Fliege in meinem Auge“ des deutsch-türkischen Schriftstellers und Künstlers Feridun Zaimoglu zu seinem Antritt als Mainzer Stadtschreiber 2015. In ihr rekapituliert er in einer poetisch formulierten Retrospektive sein Leben und seine Erfahrungen in der Schulzeit bis zu dem Zeitpunkt, als er sein erstes Buch schrieb. Untermalt wird die Rede durch drei ausgewählte Bildwerke Zaimoglus.
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